DemocracyGPT, gebaut im Zug

🚆 Während der Zugfahrt von Basel nach Zürich habe ich heute den ersten Prototyp von DemocracyGPT gebaut – für die e-ID-Abstimmung. Christoph Hess hatte mich zum AIpéro eingeladen, um erstmals öffentlich über dieses Projekt zu sprechen. Zum Glück war auch Sandro Scalco vor Ort, um beim Trouble Shooting zu helfen.
👉 Prototyp-Version von DemocracyGPT:
https://chatgpt.com/g/g-68c03fda311c8191a71e683007171ba0-democracygpt-ja-oder-nein-zur-e-id
Warum das Ganze? Die direkte Demokratie steht vor einem neuen Kapitel. Abstimmen ist komplex, die Zeit für alle Beteiligten knapp, die Infolage verwirrender. Viele nutzen ChatGPT sowieso – auch für Wahlen und Abstimmungen. Warum also nicht besser, transparenter, demokratischer?
Die Idee hinter DemocracyGPT: Es ist vorläufig «nur» ein Testing und beantwortet Fragen zur E-ID-Abstimmung.
✨ Beispiele: „Welche Daten sind wirklich auf der E-ID gespeichert?“ oder „Was sagen die Gegner:innen zum Datenschutz?“
DemocracyGPT steht noch ganz am Anfang. Es ist als kollaboratives Projekt konzipiert, das in den kommenden Monaten ausgerollt werden soll.
Hier ist die Doku mit dem verwendeten System-Prompt: https://lnkd.in/evuP2KGj
Als Basis für das GPT habe ich folgende Dokumente genutzt:
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Abstimmungsbüchlein vom 28.05.2025
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E-ID-Gesetz BGEID
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E-ID-Verordnung VEID
– Vorentwurf E-ID-Verordnung. Erläuternder Bericht
Dazu habe ich eine Liste der E-ID-Attribute (aus BGEID) als Quick Fix genutzt, da es wiederholt Unstimmigkeiten bei den Antworten gab.
PS: Die akutelle Version ist noch schwach bei den politischen Akteuren. Der Grund ist, dass es bereits die zweite E-ID-Abstimmung ist und dabei viel durcheinanderkommen kann. 😵💫
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