Das Problem schlägt die Lösung

«Das Problem schlägt die Lösung» - diese oft bittere Realität ist Teil der direkten Demokratie. Ein Referendum gewinnt leichter als eine Initiative. Das Nein triumphiert über das Ja.
Aber: Wer nur Probleme statt Lösungen sieht, verpasst die Chancen auf echte Veränderung. Im Moneta-Interview erkläre ich, warum wir die Perspektive wechseln müssen. Weg vom egoistischen Verteilungskampf, hin zur kollektiven Wertschöpfung.
Echter gesellschaftlicher Wandel entsteht dort, wo Menschen zusammenstehen statt um die letzten Krümel zu streiten.
Danke Esther Banz fürs Gespräch!
https://www.moneta.ch/hoffnung-schafft-eine-staerkere-verbindung-als-angst
Auch interessant für dich
- Stimmrechtsalter 16: Basel bekommt eine zweite ChanceDer Grosse Rat sagt Ja zum Stimmrechtsalter 16. Jetzt entscheidet die Basler Stimmbevölkerung, 18 Jahre nach dem ersten Nein.
- Was die Bilateralen III mit der direkten Demokratie machenEine ZDA-Studie zeigt: Die Demokratie bleibt formell intakt, doch das Parlament verliert Spielraum. Acht flankierende Massnahmen stehen zur…
- Bilaterale III auf dem Demokratie-PrüfstandDer Bundesrat sagt, die Demokratie sei «formell» nicht betroffen. Eine ZDA-Studie prüft, was das in der Praxis heisst.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf LinkedIn. Dort können Sie ihn kommentieren:


